Aktuell bis generell
Wenn sich nichts ändert

Königswinter, 07.05.2026

Sparschwein? von uns?


Gesundsparen?
Kranksparen!
Da ist eine Gesellschaft, die eine ganz schlimme Zeit überstanden hat.
Diese Zeit wurde überwunden, die Zeit und die  Bedingungen des Lebens haben sich geändert.
Das Leben wurde wieder schön, das Land musste wieder aufgebaut werden, Menschen aus anderen Ländern kamen, um zu helfen.
Und heute?
Die Menschen, die geholfen haben, waren früher wertvoll, um  zu helfen.
Heute werden sie als wertlos behandelt, als Bedrohung für die Kultur, als generell Böse, vor denen man Angst haben muss.
Dabei müssen die ehemaligen Helfer und ihre Nachkommen Angst haben.
Wenn man sich das so ansieht, was  passiert ist, wie damit  umgegangen wurde und jetzt wird, fragt man sich, wie es zu der Veränderung vom „wurde“ zum „wird“ kam.
Früher hieß es,  zitat:
„Deutschland, Deutschland über alles.“
Diese Arroganz ist heute verboten. Gut so.
Das sich trotz Verbot es auszusprechen, heute so zu verhalten, ist nicht verboten und in diesem Land (in unserem Land will ich nicht schreiben, weil es eine Lüge wäre.
In unserem Land zählt die Macht, der Profit, die Reichen, die Prominenten (von denen schon welche diese Machtinstrumente ablehnen).
Diese Reichen sind reich, weil es die von den Reichen Ausgebeuteten gibt, ohne die die Reichen arm wären.
Es muss gespart werden, für, weiß der Geier was, im Moment Rüstung für die Ukraine, es muss Staatseinnahmen geben, um die Kosten für Auftragskiller, die gar nicht wissen, warum sie Menschen töten, die sie noch nicht einmal kennen, auch  ihre vermeintliche Schuld nicht.
Der Wehrdienst war früher Pflicht, aber man konnte den Wehrdienst verweigern. Ob man damit Erfolg hatte, war fraglich.
Ob den Soldaten bewusst ist, dass sie Auftragskiller sind, ist fraglich. Sie sehen in ihrem Wehrdienst eine vermeintliche, ehrenwerte Aufgabe.
Es wird und muss gespart werden, auf jeden Fall. Aber nicht für die, die dafür sorgen, ob und dass ihr Land reich ist, sondern für die, die nicht wissen, was arbeiten heißt, sie kennen nur das sich selber als Wohltäter zu präsentieren.
Also, im allgemeinen Raum ist sparen angesagt, weil es heißt, wir müssen Macht haben. Es ist immer nur von Macht, Hilfe (da kann man nur um Hilfe schreien),
um die Erhaltung unserer guten Lebensbedingungen (auf Kosten der Lebensbedingungen der anderen und vielen Leben)  u.s.w..
Das ist jetzt der Machtbereich, in dem Arme Wegwerfwerkzeuge sind.
Aber da gibt es ja noch das Gesundheitssystem.
Es ist dazu  da, Menschen zu heilen, damit sie wieder gesund werden oder gar überleben.
Aber müssen denn alle überleben?
Die Politik meint „NEIN“,  oder warum werden Änderungen neu aufgebaut, die sich Arme, z. B. Die, die für die Reichen gearbeitet haben, nicht leisten können?
Die Änderungen kommen schleichend, subtil, als Notwendigkeit, um das Gesundheitssystem erhalten zu können.
Da wurden schon Krankenhäuser privatisiert.
Zitat: „Wir dürfen nicht mehr entscheiden, wann welche Operation durchgeführt wird, die profitabelsten zuerst, außer im Notfall.“
„Politik
Sparpläne der Bundesregierung: In Kliniken droht erheblicher Personalabbau“

„Für das Jahr 2028 könnte es mit den geplanten Maßnahmen knapp fünf Milliarden Euro, im Jahr 2029 etwa 6,3 Milliarden Euro und für 2030 rund 7,3 Milliarden Euro weniger für die Kliniken in Deutschland geben. “
https://www.aerzteblatt.de/news/sparplane-der-bundesregierung-in-kliniken-droht-erheblicher-personalabbau-b5adf01c-7479-49e5-b293-d1c1fae2dc8f
„Im Kabinett beschlossenFür ein bezahlbares Gesundheitssystem
Unsere Gesetzliche Krankenversicherung steht unter enormem finanziellem Druck. Mit dem Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze hat die Bundesregierung eine der größten Sozialreformen der vergangenen Jahrzehnte auf den Weg gebracht. Darum geht es.
Dienstag, 28. April 2025“
„Im Kabinett beschlossenFür ein bezahlbares Gesundheitssystem
Unsere Gesetzliche Krankenversicherung steht unter enormem finanziellem Druck. Mit dem Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze hat die Bundesregierung eine der größten Sozialreformen der vergangenen Jahrzehnte auf den Weg gebracht. Darum geht es.
Dienstag, 28. April 2026“
„Was sich konkret ändern soll – ein Überblick
Mit der Reform soll in allen Leistungsbereichen des Gesundheitswesens nun der Grundsatz gelten, dass sich die Ausgaben an den Einnahmen orientieren müssen. Der Anstieg bei Preisen und Vergütungen wird dauerhaft auf die tatsächliche Kostenentwicklung begrenzt. Die durchschnittliche Entwicklung der Bruttolöhne gilt dabei als Obergrenze.
Die Ausgaben müssen für Versicherte einen nachweisbaren Nutzen haben. Kosten für homöopathische Arzneimittel werden künftig nicht mehr erstattet. Dasselbe gilt auch für Cannabis-Blüten. Regelungen, die zu Doppelvergütungen oder Fehlanreizen geführt haben, sollen abgeschafft werden.
Im Arzneimittelbereich wird ein ergänzender Herstellerabschlag eingeführt. Der Rabatt, den Apotheken bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel an gesetzlich Versicherte gewähren müssen, wird erhöht.
Die Vergütungen von Führungskräften von Krankenkassen sollen ebenso begrenzt werden wie deren Ausgaben für Verwaltung und Werbung.
Die Zuzahlungsbeiträge für Versicherte sind seit 2004 unverändert. Sie werden nun einmalig um 50 Prozent erhöht. Auch die monatliche Beitragsbemessungsgrenze wird einmalig um 300 Euro erhöht.
Die Festzuschüsse der Krankenkassen beim Zahnersatz werden um 10 Prozent reduziert und liegen damit wieder auf dem gleichen Niveau wie vor dem Jahr 2020.
Die Regelungen für die Zuzahlungsbefreiungen und für Härtefalle bleiben unverändert erhalten: Bei chronisch kranken Menschen liegt die jährliche Belastungsgrenze bei 1Prozent des Haushaltsbruttoeinkommens, bei allen anderen Personen bei 2 Prozent.
Die beitragsfreie Familienversicherung bleibt im Kern erhalten. Weiterhin beitragsfrei versichert bleiben
Kinder und Eltern mit Kindern unter 7 Jahren
Eltern von Kindern mit Behinderung, die außerstande sind, sich selbst zu unterhalten
pflegende Angehörige und Partner über der Regelaltersgrenze (Rentner)
Ehegatten und Lebenspartner mit vorliegender voller Erwerbsminderung
Für alle anderen mitversicherten Partner wird ein zusätzlicher Beitrag erhoben in Höhe von 2,5 Prozent des Einkommens des erwerbstätigen Ehepartners. „“
Vergessen darf man aber au ch nicht, die subtil erzeugten Toten durch Maßnahmen.
Im nächsten Artikel geht es um die Behandlung Alter mit teuren Medikamenten.
Steek, der sich in der Coronazeit sympathisch und Patientenbezogen darstellte, zeigt sich nur als Profitgierig und geht dabei über Leichen, könnte man denken.
Selbst die Regierung distanziert sich von seinen Vorschlägen.
Lessen Sie den kompletten Bericht hier:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/medikamente-vorschlag-alter-streek-bundesregierung-gxe
Nehmen wir doch mal noch die Sterbehilfe für psychisch Kranke dazu.
Sterbehilfe, für psychisch Kranke. Sie sollen diese erhalten, aber nur, wenn sie das  unabhängig und frei für sich entscheiden.
In den 80er Jahren öffnete Italien seine Psychiatrien. Die Patienten sollten weniger auf Stationen, mehr in eigene Wohnungen.
Deutschland übernahm dieses, ohne die Patienten vorzubereiten.
Es gab viele psychisch Kranke, die keine Hilfe mehr erhielten, denen gesagt wurde „Sie schaffen das“ und die sich dann umbrachten.
Psychisch Kranke sind nur dann frei und können frei entscheiden, wenn es um Lebenshilfe geht, aber nicht um Sterbehilfe. Sie wollen leben, die wollen Hilfe, um das zu schaffen.
Aber das wird nicht beachtet.
Etwas Persönliches:
Mir kommen diese Änderungen vor, wie Krieg gegen Patienten.
Man kann offen töten, man kann aber auch Maßnahmen beschließen, die viele töten.
Wir müssen im Auge behalten, wie es weiter geht und mit dem Gedanken daran, dass wir alle irgendwann Patienten sind, auch alte Patienten, manche auch von Reichen zu Armen, müssen wir uns wehren, Wir müssen Maßnahmen ergreifen, damit nicht mehr Tote entstehen, als die, die auf natürliche Weise sterben.
Wir müssen ihnen vormachen, man braucht keine Toten, um am, falschen Ende zu sparen, das Ende muss vom Ende  zum weiter geändert werden.
Es muss gespart werden, bei den Patienten?
Liebe Politiker, wir haben ganz viele, die ihr Geld damit verdienen, dass sie Menschen für sich arbeiten lassen, auch unter Lebensgefahr.
Dort sitzen die, die zum Ende der Fiananziellen Probleme führen können, aber wir leben in einem Land, in dem Geld die größte Macht ist, die Menschlichkeit, die Empathie, die Ethik, all das bleibt
außen vor.

 




 
 
 
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